Mythos Erz & Eisen, Genuss & Natur
Die Steirische Eisenstraße:
Österreichs Synonym für
beeindruckende montanhistorische
Vergangenheit inmitten gewaltiger
Naturszenerie. Neben dem imposanten
Erzberg, auf dem seit 1300 Jahren
Erz abgebaut wird, wartet die Region
mit feinster Kultur, schroffen
Gipfelwegen in den Eisenerzer
Alpen und idyllischer Natur im
Vordernberger Tal, in den
Palten-Liesing Erlebnistälern
und rund um den markanten
Gebirgsstock des „Reiting“ auf.
Monumente wie das Eisenmuseum
Radwerk IV in Vordernberg, die
Erzbergbahn und das Schaubergwerk
am Erzberg haben Weltruf.
Die jährlich stattfindende
kulturhistorische Ausstellung im
großartigen Museumscenter
lockt regelmäßig mehr als
100.000 Besucher nach Leoben.
Das Brauchtum, die damit
verbundenen Traditionen und
der Stolz der Bergleute bestimmen
seit Jahrhunderten das Leben der
Region rund um den Steirischen
Erzberg und geben ihr heute ihre
unverkennbare Herkunft und Identität.
Das Barbarabrauchtum ist ein Fest für
die gesamte Bevölkerung, das speziell
zu diesem Anlass gebraute Bier aus
Göss ist nur in dieser Zeit und
ausschließlich in den Gaststätten
der Region erhältlich.
Über Jahrhunderte war der Bezirk
industriell geprägt und wartet im
Hightech Bereich mit einer ganzen
Reihe von Weltmarktführern auf.
Gleichermaßen steht die „Eisenstraße“
heute für großartige Natur-
und Kulturlandschaften.
Als „Region der Wege“ führt eine
Vielzahl von bestens ausgebauten
Routen durch intakte Natur – vom
kinderfreundlichen Seenrundgang
bis zum anspruchsvollen Klettersteig
höchsten Schwierigkeitsgrades.
Auf den Almen und am Fuße der
Berge kümmern sich die Bauern wie
jeher darum, dass hier außerordentlich
kräftiges und gesundes Vieh gedeiht.
Die großzügigen Wälder warten mit
einem fabelhaften Wildbestand auf,
der Fischreichtum in den vielen Seen,
Bächen und von hervorragendem
Alpenquellwasser gespeisten Teichanlangen
zwischen Gaishorner und Leopoldsteiner
See ist für Kenner weit über die Region
hinaus ein Begriff.
Luftbildaufnahme:
Bavaria Luftbild Verlags GmbH