Die Crepês, die aus dem „Pfannkuchensonntag“ entstanden
Max Weichert
Seit seine Tochter zwei Jahre alt war, gehört der „Pfannkuchensonntag“ zum festen Familienritual von Max. Gemeinsam am Tisch sitzen, frische Pfannkuchen genießen und einfach Zeit miteinander verbringen – das sind für ihn bis heute einige der schönsten Momente der Woche.
Aus dieser Liebe zu Pfannkuchen und der besonderen Faszination, die er empfand, wenn er an Crêpeständen in seiner Heimat Flensburg das Verteilen des Teiges auf der Platte zusah, entstand die Idee, es einfach selbst mal zu versuchen.
Heute ist Max mit seinem mobilen Crêpezelt in der Region unterwegs. Bei Flip Side werden Crêpes frisch vor den Augen der Gäste von Hand gemacht. Keine Massenware, keine Fertigprodukte, sondern ehrliches Streetfood mit Sorgfalt und einer guten Portion Liebe zum Detail.
Natürlich geht es um schmackhafte Crêpes. Aber eigentlich geht es um etwas Größeres. Essen hat die wunderbare Fähigkeit, Menschen zusammenzubringen. Für einen kurzen Moment stehen Fremde nebeneinander, kommen ins Gespräch, Kinder beobachten neugierig das Ausstreichen des Teigs und irgendwo entsteht ein kleines Lächeln.
Max freut sich, mit seinem mobilen Crêpezelt genau diese Atmosphäre zu besonderen Anlässen mitzubringen – sei es bei Geburtstagen, Hochzeiten, Firmenfeiern, Vereinsfesten oder regionalen Veranstaltungen. Der Duft frisch gebackener Crêpes, das leise Zischen auf der heißen Platte und das gemeinsame Warten auf den ersten Bissen schaffen oft eine Stimmung, die man nicht planen kann.
Sein Ziel ist es, einen Ort zu schaffen, an dem man sich wohlfühlt, kurz durchatmet und den Moment genießen kann. Einen Ort, an dem ein Crêpe mehr ist als nur ein Snack auf die Hand.
Frisch gemacht. Mit Liebe von Hand. Und immer mit Freude daran, Menschen zusammenzubringen.
Photocredits: Markus Korenjak